SAME SAME BUT DIFFERENT tells an unusual and moving love story. After finishing school Benjamin, a young German, goes on a long journey through Asia. In Phnom Penh he meets the Cambodian girl Sreykeo and instantly falls in love with her. It is only after their first night together that he discovers she works as a bargirl. Nevertheless he enjoys the time he spends with her in this mysterious country torn between modernity and belief in ancient spirits. Back in Germany he realizes that he wants to fight for his love and has to take responsibility for it. Against all odds he tries the impossible: To remain together with Sreykeo for always.
SAME SAME BUT DIFFERENT is a story written by life: In February 2006, Benjamin Prüfer published an autobiographical account in a magazine. The overwhelming number of reactions by readers caused him to write the autobiographical novel “Same same but different”. Director Detlev Buck knew that this was the material he had been looking for as soon as he had read the manuscript.
“Ever since film school I had wanted to make a film that not only touches on the subject of love but deals with nothing else. But no love story offered itself. Now with the true story of Benjamin and Sreykeo finally the moment had come to make the film”, says Buck.
SAME SAME BUT DIFFERENT erzählt eine ungewöhnliche und anrührende Liebesgeschichte. Benjamin, ein junger Deutscher, geht nach dem Abitur auf seinen ersten großen Trip durch Asien. In Phnom Penh lernt er das Mädchen Sreykeo kennen und verliebt sich sofort in sie. Erst nach der ersten gemeinsamen Nacht realisiert er, dass sie ein Bargirl ist. Er genießt die Zeit mit ihr in diesem geheimnisvollen Land zwischen Aufbruch und Geisterglaube. Zurück in Deutschland erkennt er, dass er für seine Liebe kämpfen will und dafür Verantwortung übernehmen muss. Allen Widerständen zum Trotz versucht er das Unmögliche: Immer mit Sreykeo zusammen zu sein.
SAME SAME BUT DIFFERENT ist eine Geschichte, die das Leben schrieb: Im Februar 2006 veröffentlichte der junge Hamburger Journalist Benjamin Prüfer seinen Erlebnisbericht in einem Magazin. Die überwältigende Zahl der Leserreaktionen veranlassten den Autor, den autobiographischen Roman "Wohin Du auch gehst" zu verfassen. Als Detlev Buck die ersten Druckfahnen gelesen hatte, wusste er, dass dies der Stoff war, nach dem er schon seit langem suchte.
"Seit der Filmhochschule will ich einen Film machen, der nicht nur, wie so oft, ein bisschen Liebe beinhaltet, sondern nichts außer Liebe thematisiert. Doch keine Liebesgeschichte hat sich angeboten. Jetzt mit dieser wahren Geschichte von Benjamin Prüfer und Sreykeo sehe ich endlich die Zeit gekommen, den Film zu machen“, sagt Regisseur Buck.







